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Krabbeln

Irgendwann wird die Zeit kommen, dass die Babys versuchen sich auf irgendeine Art und Weise von der Stelle zu bewegen. Dies ist meist zwischen dem siebten und zehnten Monat und jedes Kind entwickelt seine persönliche Vorliebe: Einige robben mit Arm- oder Beinbewegungen, andere rollen oder rudern mit einer Art von Schwimmbewegung. Dies sind alles die ersten Schritte zum loskrabbeln. Aber auch hier gibt es wieder die berühmten Ausnahmen, denn manche Babys denken gar nicht daran sich solchen Anstrengungen zu unterziehen.

Spätestens wenn sich der Aktionsradius erweitert, stellt sich die Frage, ob die Wohnung kindersicher ist? Denn nun sind interessante Dinge wie Blumentöpfe, Steckdosen, elektrische Geräte, Bücher und vieles mehr erreichbar. Dabei geht es nicht nur um den Schutz der Dinge, sondern in erster Linie um die Gefahrenquellen für das Kind zu beseitigen, denn wie schnell ist an der Tischdecke samt heißem Kaffee gezogen? Daher sollten gefährliche Gegenstände außerhalb der Reichweite von Kindern liegen, also gut eingeschlossen oder in mindestens 1 Meter Höhe. Steckdosen sollten selbstverständlich gesichert sein und auch für den Herd und die Treppen gibt es Schutzvorrichtungen und Schutzgitter.

Räumen Sie allerdings auch nicht alles weg, denn eine leere Wohnung ist auch für ein Kind langweilig. Man kann den Aktionsradius auch mit einem Laufstall begrenzen, allerdings sollte der nur temporär genutzt werden und nicht als dauerhafter Parkplatz für das Kind. Ein Baby kann sich auch durchaus selbst beschäftigen, wenn es den Vater oder die Mutter in der Nähe weiß. Man muss dem Kind nicht dauernd ein Programm bieten. Wichtig ist, dass dem Kind genügend Freiraum zum Robben und Krabbeln gegeben wird.








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